Deutschsprachige quellengebundene Ausgabe

Heinrich Eisenhöfer

Zum Tode verurteilt und Ende Mai 1947 hingerichtet. 1893–1947

Heinrich Eisenhöfer war Leiter der Häftlingseigentumsverwaltung im KZ Mauthausen. Das Profil rekonstruiert Funktion und Handlungsspielraum im dokumentierten Tätigkeitsgebiet (Mauthausen) anhand des Amtes, von Entscheidungen, Aufsicht oder operativem Handeln. Es schreibt nicht sämtliche Verbrechen einer Institution oder Region einer einzelnen Person zu.

LagerterrorHinrichtungenKonzentrationslager

Gesicherte Befunde

Stellung in der Verantwortungskette

Das Profil verbindet seine Verwaltungsfunktion mit der konkret eingeräumten Beteiligung an Exekutionen, ohne ihm sämtliche Verbrechen des Lagers zuzuschreiben. (Quelle: angeführter institutioneller oder gerichtlicher Beleg; Quelle: angeführter institutioneller oder gerichtlicher Beleg; Quelle: angeführter institutioneller oder gerichtlicher Beleg; Quelle: angeführter institutioneller oder gerichtlicher Beleg)

Zentrale Ereignisse und Mechanismen

Keine Rangliste nach Opferzahlen

Der Kreis beschreibt Macht, Funktion und Handlungsmacht. Mehrere Profile können verschiedene Teile derselben Verfolgungskette erfassen; Opferzahlen auf Profilebene dürfen daher nicht addiert werden.

Aufarbeitung nach 1945

Nach Überprüfung des Urteils wurde er Ende Mai 1947 in Landsberg am Lech hingerichtet. (Quelle: angeführter institutioneller oder gerichtlicher Beleg; Quelle: angeführter institutioneller oder gerichtlicher Beleg; Quelle: angeführter institutioneller oder gerichtlicher Beleg; Quelle: angeführter institutioneller oder gerichtlicher Beleg)

Grenzen der Quellenlage

Die Zahl 2 bezieht sich nur auf die in seiner eigenen Aussage eingeräumten Exekutionen, nicht auf eine vollständige Opferzahl. Ein Porträt mit eindeutig belegten Veröffentlichungsrechten wurde nicht gefunden. (Quelle: angeführter institutioneller oder gerichtlicher Beleg; Quelle: angeführter institutioneller oder gerichtlicher Beleg; Quelle: angeführter institutioneller oder gerichtlicher Beleg; Quelle: angeführter institutioneller oder gerichtlicher Beleg)

Quellen

Die Quellengrundlage verbindet institutionelles, archivalisches, prozessbezogenes oder wissenschaftliches Material von mindestens zwei unabhängigen Herausgebern.